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Was dir kein Trainer sagt, bevor du ins Gym gehst

Was dir kein Trainer sagt, bevor du ins Gym gehst

Das Fitnessstudio kann einschüchternd sein. Nicht weil die Leute dort besonders streng wären, sondern weil man das Gefühl hat, alle wissen genau was sie tun und man selbst nicht. Kurz: das ist eine Illusion. Die meisten Leute im Gym haben auch mal so angefangen.

Aber ein paar Dinge hätte man wirklich gerne vorher gewusst.

Du musst nicht alles auf einmal lernen. Fang mit fünf bis sechs Grundübungen an, die du wirklich verstehst: Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Rudern, Schulterdrücken, Klimmzug oder Latzug. Diese Übungen decken deinen ganzen Körper ab. Du brauchst keine 20 verschiedenen Maschinen.

Technik vor Gewicht. Das klingt selbstverständlich, wird aber von fast allen Anfängern ignoriert. Mit zu viel Gewicht und schlechter Technik passieren zwei Dinge: du verletzt dich früher oder später, und du trainierst die falsche Muskulatur. Lieber leichter und sauber als schwer und schief.

Pausen sind kein Zeichen von Schwäche. Zwischen den Sätzen 90 Sekunden bis zwei Minuten Pause ist völlig normal – auch für Fortgeschrittene. Wer zu wenig pausiert, kann beim nächsten Satz weniger leisten und macht die Einheit damit insgesamt weniger effektiv.

Das Gym ist kein Wettkampf. Niemand schaut wirklich hin. Und wenn doch, dann aus Respekt – nicht aus Kritik. Jeder, der dort trainiert, war irgendwann Anfänger.

Und noch etwas: Pre-Workout Booster wie diese hier, können helfen, wenn du müde ins Training kommst und trotzdem eine gute Einheit haben willst. Aber er ersetzt keine Grundlage – Schlaf, Ernährung und Regelmäßigkeit kommen immer zuerst.

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